Über

Dr. Holger Glinka

holger.glinka@ruhr-uni-bochum.de

Vita

  • Studium der Philosophie, Allgemeinen und vergleichenden Sprachwissenschaft, Germanistik und Soziologie in Bochum und Bielefeld
  • 1994–1997 studentische Hilfskraft am Philosophischen Institut der FernUniversität Hagen bei Prof. Dr. Jan P. Beckmann; Vorsitz der AG „Sterben und Tod“
  • 1998 Magister Artium bei Prof. Dr. Kurt R. Meist
  • 2000–2002 wissenschaftliche Hilfskraft am Hegel-Archiv der Ruhr-Universität Bochum bei Prof. Dr. Walter Jaeschke
  • 2001–2014 Redakteur der Hegel-Studien
  • 2002–2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Walter Jaeschke
  • 2008 Promotion mit der Arbeit „Zur Genese autonomer Moral. Eine Problemgeschichte des Verhältnisses von Naturrecht und Religion in der frühen Neuzeit und der Aufklärung“ bei Walter Jaeschke
  • 2011–11/2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Birgit Sandkaulen
  • Mitglied des Initiativkreises Treuhandstiftung Harun-Farocki-Institut, Berlin; Eröffnung 2016

Arbeitsgebiete

  • Rechtsphilosophie, Religionsphilosophie, Erkenntnistheorie, Phänomenologie
  • Von WiSe 2007/08 bis WiSe 2014/15 Lehrveranstaltungen an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich dieser Arbeitsgebiete
  • Integration des Veranstaltungsangebots in den Studiengang „Mittelalter- und Renaissancestudien“ und das Angebot der „Religionswissenschaften“
  • Gremien- und Kommissionsarbeit
  • Editorial Board Member CharacteristicaUniversalis (CUJ) (Buenos Aires, RA)